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Serenaden im Rittersaal der Burg Linn

Am 30. Juni 1959 fand die erste Serenade im Rittersaal der Burg Linn statt, nachdem die Stadt Krefeld zwei Jahr zuvor den Wiederaufbau der Burgruine weitgehend abschließen konnte. Die Burg Linn war 1702 und 1704 im Spanischen Erbfolgekrieg zweimal in Brand geraten. Nachdem alle Instandsetzungsversuche gescheitert waren, errichtete der Landesherr, der Kurkölner Kurfürst Clemens August, in der Vorburg ein Jagdschloß.

Ansicht der Burg Linn
Foto: Stadt Krefeld

Die Burg Linn ging 1926 in das Eigentum der Stadt Krefeld über. Erst 1957 gelang es, die Ruine mit bescheidenen Mitteln wieder aufzubauen. Anfang der 90er Jahre konnten dem Bauwerk wieder seine historischen Steildächer aufgesetzt werden. Seit nun über 60 Jahren zählt die Reihe der Serenaden im Rittersaal der Burg Linn zu den traditionsreichsten in Krefeld.

 

 

 

 

 

 

 

Die Konzerte der Saison 2021/2022

 

Freitag, 20. August 2021, 20 Uhr
Oreneta Quartett

Foto des Oreneta Quartett, Foto: AgenturFoto: Agentur

Bevor Pierre Alvarez (Violine), Yuko Matsumoto (Violine), Hanna Breuer (Viola) und Arnau Rovira i Bascompte (Violoncello) 2018 an der Hochschule für Musik und Tanz Köln zum Oreneta Quartett zusammenfanden, studierten sie in verschiedenen Ländern Europas, wo sie sich bereits in unterschiedlichen Kammermusikformationen Preise und Stipendien erspielen konnten. Bereits ein Jahr nach der Gründung des Oreneta Quartetts machten sie mit dem Gewinn des 1. Preises beim 7. Internen Kammermusikwettbewerb an der Hochschule für Musik und Tanz Köln auf sich aufmerksam. Seit dem Wintersemester 2019 studieren sie neben ihren individuellen Studien als Quartett in der Kammermusikklasse von Prof. Harald Schoneweg. Im Finale des Felix-Mendelssohn-Bartholdy-Hochschulwettbewerbs erspielte sich das Ensemble ein Stipendium der Elsa-Wera-Arnold-Stiftung. Künstlerische Impulse sammelte das Quartett im Rahmen von Meisterkursen beim Signum Quartett und Midori Seiler. Seit 2020 ist das Oreneta Quartett Stipendiat der Werner Richard-Dr. Carl Dörken Stiftung, die dieses Konzert ermöglicht. Auf Burg Linn stellt sich das Quartett mit Werken von Beethoven (Streichquartett op. 18/6) und Debussy (Streichquartett op. 10) vor.

Kartenreservierung ab 9. August 2021

 

Freitag, 24. September 2021, 20 Uhr
Notos Quartett

Das Notos Quartett, Foto: Uwe ArensFoto: Uwe Arens

Das Notos Quartett gilt als eine „der herausragenden Kammermusikformationen der Gegenwart". Publikum wie Kritiker bewundern neben der „virtuosen Brillanz und technischen Perfektion" des Ensembles besonders den „Sinn für die Balance und das Zu-sammenspiel, welcher jedes Detail der Komposition hörbar macht", wobei es „die Zuhörer mit den innig gespielten Tönen direkt ins Herz trifft" (FONO FORUM 9/2017). Seit seiner Gründung 2007 wurde das Notos Quartett bereits mit sechs 1. Preisen sowie zahlreichen Sonderpreisen bei internationalen Wettbewerben ausgezeichnet. 2017 erhielt das Ensemble den ECHO Klassik als Nachwuchskünstler des Jahres, den sie als erste Künstler nach der ECHO Pop-Verleihung 2018 zurückgaben, als ein Album mit antisemitischem und menschenverachtendem Gedankengut ausgezeichnet wurde. Das Quartett tritt in renommierten Konzertsälen auf und zahlreiche Konzertmitschnitte, Interviews und Portraits in Rundfunk- und Fernsehanstalten im In- und Ausland dokumentieren das große Interesse an den Musikerinnen und Musikern. Neben seiner Konzerttätigkeit setzt sich das Ensemble auch für die Förderung junger Musiker ein. So veranstaltet es seit Herbst 2015 die von ihm gegründete und jährlich stattfindende „Notos Chamber Music Academy". Bei seinem erneuten Gastspiel in Krefeld spielt das Quartett Werke von Mozart (Klavierquartett g-moll KV 478) sowie Brahms (Klavierquartett g-moll op. 25).

Kartenreservierung ab 13. September 2021

 

Freitag, 15. Oktober 2021, 20 Uhr
Eliot Quartett

Portraitfoto des Eliot Quartetts, Foto: Andreas KesslerFoto: Andreas Kessler

Das 2014 gegründete Eliot Quartett zählt zu den interessantesten und vielversprechendsten Streichquartetten der neuen Generation. Das international besetzte Ensemble - die Mitglieder stammen aus Russland, Kanada und Deutschland - ist Preisträger zahlreicher Wettbewerbe, allein von vier im Jahr 2018. Seine künstlerische Ausbildung erhielt das Quartett an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst seiner Heimatstadt Frankfurt am Main bei Hubert Buchberger sowie an der Escuela Superior de Musica Madrid in der Meisterklasse von Günter Pichler. Entscheidende Impulse erhält das Ensemble in der gemeinsamen Arbeit mit Alfred Brendel. Als Stipendiaten der Villa-Musica Rheinland-Pfalz arbeiteten die vier Musiker darüber hinaus in Meisterkursen mit Künstlern wie Valentin Erben, Oliver Wille und dem Mandelring Quartett. Im Oktober 2019 erschien die Debüt-CD des Quartetts in der Preisträgerreihe des Deutschen Musikwettbewerbs. Das Eliot Quartett ist nach dem US-amerikanischen Schriftsteller T. S. Eliot benannt, der sich von den innovativen, späten Streichquartetten Beethovens zu seinem letzten großen poetischen Werk „Four Quartets" inspirieren ließ. Im Rittersaal werden das Streichquartett Nr. 1 „Kreutzersonate" von Janacek, das Streichquartett D-Dur KV 575 von Mozart sowie das Streichquartett op. 59/1 von Beethoven vom Ensemble interpretiert.

Kartenreservierung ab 4. Oktober 2021

 

Freitag, 5. November 2021, 20 Uhr
Klavierduo Neeb

Foto des Klavierduo Neeb, Foto Martin MarmsolerFoto: Martin Marmsoler

Seit ersten Auftritten in früher Jugend bilden die Geschwister Vincent und Sophie Neeb ein erfolgreiches Klavierduo, dessen künstlerische Entwicklung durch zahlreiche Auszeichnungen belegt ist. Zuletzt waren sie 2019 beim Deutschen Musikwettbewerb er-folgreich und erhielten mehrere Sonderpreise und ein Stipendium, verbunden mit der Aufnahme in die Bundesauswahl Konzerte Junger Künstler*innen. Seit 2019 sind sie auch Stipendiaten des Vereins Yehudi Menuhin Live Music Now. Das Duo gestaltet regelmäßig Konzerte im In- und Ausland, unter anderem im Rahmen des Schleswig-Holstein Musik Festivals und der Sommerlichen Musiktage Hitzacker. Vincent und Sophie Neeb studieren seit 2018 bei Shao-Yin Huang und Sebastian Euler Klavierduo am Konservatorium Innsbruck. Sie erhalten regelmäßig Impulse von weiteren führenden Duos wie Yaara Tal und Andreas Groethuysen sowie von Hans-Peter und Volker Stenzl. Die Geschwister stellen sich dem Krefelder Publikum mit Werken von Bach (drei Choralvorspiele), Debussy (Petite Suite), Mozart (Allegro und Andante KV 357), Reger (Cinq pièces pittoresques) und Strawinsky (Pétrouchka) vor. 

Kartenreservierung ab 25. Oktober 2021

 

Freitag, 31. Dezember, 19 Uhr
Linos Saxophon Quartett

Das Linos Saxophon Quartett, Foto: Christine FeldhoffFoto: Christine Feldhoff

Das Linos Saxophon Quartett leitet seinen Namen von dem sagenumwobenen altgriechischen Dichter und Sänger Linos ab. Einer Legende nach gilt er als „Erfinder" des Liedes und des Rhythmus, nachdem er von Apollon die dreisaitige Leier erhalten hatte. Die musikalische Karriere des Linos Saxophon Quartetts begann 1985 unter dem Namen Krefelder Saxophon Quartett. Dem enthusiastischen Engagement seines Mentors Laszlo Dömötör ist es zu verdanken, dass die jungen Musiker sowohl im Ensemble als auch als Solisten zahlreiche Preise bei nationalen und internationalen Musikwettbewerben erhielten. In den Folgejahren studierten die Mitglieder an den Musikhochschulen Düsseldorf, Hannover und Bordeaux und lehren heute selbst an den Hochschulen Düsseldorf und Köln. Neben ihrer Tätigkeit im Linos Quartett gehen die Musiker auch individuell besondere musikalische Wege; sei es als gefragte Kammermusikpartner, in der Neuen Musik, als Dirigent und Arrangeur oder in der Zusammenarbeit mit Orchestern. Seit 35 Jahren unverändert in der Besetzung, konnte das Quartett seine musikalischen Vorstellungen weiterentwickeln und im musikalischen Zusammenspiel sein differenziertes und mitreißendes Klangbild perfektionieren. Das Ensemble hat für sein „Heimspiel" Werke von J. Strauß (Ouvertüre Zigeunerbaron/Eljen a Magyar), Ravel (1. Satz aus Quartett F-Dur), Faustin & Maurice Jeanjean (Quatuor), Richard & Robert Sherman (Das Dschungelbuch), Andreas Hilner (Cinema Fantasy) und Bernstein (Wonderful Town) zusammengestellt.

Kartenreservierung ab 22. November 2021

 

Freitag, 11. Februar 2022, 20 Uhr
Klavierduo Alexandra Sostmann & Michael van Krücker

Das Duo Soestmann - van Krücker, Foto: Dominik MentzosFoto: Dominik Mentzos

Bevor sich Alexandra Sostmann und Michael van Krücker als Ensemble zusammenfanden, konzertierten sie jeweils über zehn Jahre in zwei international renommierten Klavierduos: Michael van Krücker als Duopartner im Kölner Klavierduo und Alexandra Sostmann im Duo Villarceaux. Ausgebildet in den Meisterklassen der Musikhochschulen London (Royal College of Music), Hamburg, Rotterdam und Düsseldorf, führten Alexandra Sostmann und Michael van Krücker Konzertreisen bis nach Nord- und Südamerika, Australien, Asien und viele Länder Europas. Die beiden sind mehrfach mit Preisen und Stipendien ausgezeichnet worden und haben bei zahlreichen Rundfunk- und Fernsehproduktionen mitgewirkt. Sie sind regelmäßig zu Gast bei renommierten Festivals wie dem Schleswig-Holstein Musikfestival, dem Heidelberger Frühling, dem Klavier Festival Ruhr und vielen anderen. Geadelt wurde das Duo schließlich von einem der bekanntesten Kenner des Klavierfachs, Harold C. Schonberg, im „American Record Guide" mit den Worten: „...musizieren mit großem Enthusiasmus..." und „...hervorragend interpretiertes Programm." Im Rittersaal stellt sich das Duo mit Werken für Klavier zu vier Händen von J. S. Bach/Transkr. Kurtag (Gottes Zeit ist die allerbeste Zeit/Alle Menschen müssen sterben), Pärt (Pari intervallo), Brahms (16 Walzer op. 39), Rachmaninoff (Six morceaux op. 11), Debussy (Six Epigraphes antiques), Lecuona (Malaguena) und Gershwin (Rhapsody in blue) vor.

Kartenreservierung ab 31. Januar 2022

 

Freitag, 18. März 2022, 20 Uhr
Boreas Quartett Bremen

Das Boreas Quartett Bremen, Foto: Elisa MeyerFoto: Elisa Meyer

Boreas, der Gott des Nordwindes, gab dem Blockflötenquartett seinen Namen. Wind, Luft, Atemluft bringt die Instrumente zum Klingen, auf denen das Boreas Quartett Bremen Originalmusik für Blockflöte aus Renaissance und Moderne spielt. Ein Konzert mit dem Ensemble verspricht das Eintauchen in den reichen, satten Klang des Consorts und stellt dem Musik des 20. und 21. Jahrhunderts gegenüber. Das Quartett spielt auf einem Instrumentarium von über 40 Blockflöten verschiedener Bauart und Größe, darunter ein zwölfteiliges Renaissance-Consort und die für die Neue Musik entwickelten Paetzold-Bassblockflöten. Die vier Musikerinnen Jin-Ju Baek, Elisabeth Champollion, Julia Fritz und Luise Manske studierten an der Akademie für Alte Musik in Bremen in der Klasse von Han Tol. Stipendien und Preise ebneten dem Boreas Quartett den Weg. Das Ensemble spielte unter anderem beim MDR-Musiksommer, dem Musikfest Bremen, den Tagen Alter Musik im Saarland, dem Studio für Neue Musik in Siegen und vielen anderen nationalen und internationalen Festivals. In ihrem neuen Programm „Unter Kranichen" präsentieren die vier Musikerinnen neben feurigen Concerti von Johann Sebastian Bach fließend-frühlinghafte Melodien von Cipriano de Rore und luftige Klänge der deutschen Renaissancemusik und stellen dieser Musik aufregende Werke der Jetztzeit von Farzia Fallah und Markus Schönwolf gegenüber. 

Kartenreservierung ab 7. März 2022

 

Freitag, 29. April 2022, 20 Uhr
Duo Calanthe

Foto des Duo Calanthe, Foto Marco GanzmannFoto: Marco Ganzmann

Mascha Wehrmeyer fand schon in frühen Jahren zu ihrem Instrument, der Violine. Konzertauftritte führten Mascha bis nach Singapur, Russland und die USA. In Deutschland trat sie bereits in der Elbphilharmonie, der Kölner Philharmonie und der Berliner Phil-harmonie auf. Mascha studiert seit 2018 bei Prof. Antje Weithaas an der Hochschule für Musik „Hanns Eisler" in Berlin. Die junge Geigerin wird aktuell von der Deutschen Stiftung Musikleben mit einem Leihinstrument von Carlo Ferdinando Landolfi, Mailand 1750 -75, gefördert. Lea Maria Löffler entdeckte ihre Liebe zur Harfe im Alter von fünf Jahren. Zuletzt studierte sie von 2018 bis 2019 in der Klasse von Isabelle Moretti in Paris. Als Kammermusikerin konnte Lea Maria Löffler in verschiedensten Besetzungen Erfahrungen sammeln. Bereits 2010 gab sie bereits ihr erstes Solokonzert mit Orchester und spielte u.a. mit den Würzburger Philharmonikern. Zudem hat sie mit mehreren Rundfunksendern zusammengearbeitet. Die beiden jungen Musikerinnen gastieren im Rahmen der Bundesauswahl Konzerte Junger Künstler*innen des Deutschen Musikrates mit ihrem Programm „Bouquet de fleurs" mit Werken von Spohr, Donizetti, Schostakowitsch, van Dijk u.v.a., die fast ausschließlich für Violine und Harfe komponiert wurden.

Kartenreservierung ab 19. April 2022

 

Freitag, 10. Juni 2022, 20 Uhr
Morgenstern Trio

Portraitfoto des Morgenstern Trios, Foto Iràne ZandelFoto: Iràne Zandel

Das 2005 gegründete Morgenstern Trio mit Stefan Hempel (Violine), Emanuel Wehse (Violoncello) und Catherine Klipfel (Klavier) gehört zu den erfolgreichsten jungen Ensembles aus Deutschland. Es errang zahllose internationale Auszeichnungen in Wien, Melbourne, beim ARD-Wettbewerb und zuletzt auch den Förderpreis für junge Ensembles in NRW. Seit dem Gewinn des ARD-Wettbewerbs ist das Trio auf den wichtigsten Podien der Welt zu Hause: Carnegie Hall New York, Kennedy Center Washington DC, Musikverein und Konzerthaus Wien, Philharmonien Essen, Köln und Berlin, Concertgebouw Amsterdam und viele andere. Publikum und Presse feiern das Morgenstern Trio für höchsten kammermusikalischen und technischen Anspruch: Seine lange gereiften Interpretationen faszinieren in der Ausarbeitung feinster Nuancen. Vor allem aber die unüberhörbare Lust am gemeinsamen Ausdruck, die immer spürbare Neugier, die Unmittelbarkeit der Spielfreude des Ensembles ziehen das Publikum in den Bann. Auf Burg Linn wird sich das Morgenstern Trio mit dem Trio d-moll op. 120 von Gabiel Fauré, dem Trio B-Dur op. 99 von Franz Schubert und einem Werk für Klaviertrio (2019) von Thomas Blomenkamp präsentieren.

Kartenreservierung ab 30. Mai 2022

 


Die Konzerte am 15. Oktober 2021, 5. November 2021 und 29. April 2022 finden im Rahmen der Bundesauswahl Konzerte Junger Künstler statt und werden gefördert vom:

Logo der Bundesauswahl Konzerte Junger Künstler Logo des Detschen Musikrats

Das Konzert am 20. August 2021 wird durch die Werner Richard - Dr. Carl Dörken Stiftung Herdecke ermöglicht.


Logo der Werner Richard - Dr. Carl Dörken Stiftung Herdecke


Informationen zum Kartenverkauf:

Die Einzelkarten zu den Konzerten kosten 15 Euro (mit Ehrenamtskarte 13,50 Euro), ermäßigt für Schülerinnen/Schüler und Studentinnen/Studenten sowie Leistungsempfänger nach SGB II und SGB XII 8,50 Euro.

Eine Kartenreservierung ist elf Tage vor dem jeweiligen Konzerttermin ab 8 Uhr des ersten Reservierungstages unter www.krefeld.de/kartenreservierung möglich. Für die Silvesterserenade werden Reservierungen ab dem 22. November angenommen. Wir möchten darauf hinweisen, dass es durch die Corona-Pandemie und den jeweiligen behördlichen Vorgaben zu einer Verringerung der Kartenkapazität kommen kann. Ihre Gesundheit ist uns wichtig.

Die Abendkasse ist ab 19 Uhr (Silvester 18 Uhr) geöffnet. Holen Sie Ihre Karten bis 20 Minuten vor Konzertbeginn ab. Falls Sie Ihre reservierten Karten nicht wahrnehmen wollen, geben Sie bitte bis spätestens 10 Uhr am Konzerttag Bescheid, bei Karten für das Silvesterkonzert bis zum 22. Dezember, 10 Uhr.

Bis zum Ende der Corona-Pandemie sind wir verpflichtet, die Namen, Adressen und Telefonnummern der Zuhörerinnen und Zuhörer zu erfassen. Bei der Reservierung von zwei oder mehr Karten geben Sie bitte unbedingt die Kontaktdaten aller Personen an.
Die Erhebung der Kontaktdaten erfolgt auf Grundlage des Artikels 6 Absatz 1 Datenschutz-Grundverordnung. Diese Daten dienen ausschließlich der zuständigen Behörde im Bedarfsfall der Kontaktpersonennachverfolgung. Die Daten sind durch die Stadt Krefeld vier Wochen aufzubewahren und werden anschließend vernichtet.

Der Aboverkauf wird für diese Saison ausgesetzt!

Informationen unter 0 21 51/ 86 4848.

Sie können auch unter folgendem Link einen Newsletter zu den Serenaden im Rittersaal der Burg Linn abonnieren, der Sie auf das jeweils nächste Konzert rechtzeitig vor dem Vorverkaufbeginn hinweist.

Änderungen vorbehalten!!


 

 

 

 

 

Ansicht des Niederrheinischen Literaturhauses Krefeld

Literarischer Sommer

Das Foto zeigt einen Teil der Fassade des Niederrheinischen Literaturhauses in Krefeld.